Umwelt
März war „zu warm und zu nass“
31.03.2025
„Der Monat März war in ganz Südtirol zu mild, die Temperaturen lagen meist ein bis eineinhalb Grad Celsius über dem langjährigen Vergleichswert der Jahre 1991 bis 2020“, fasst Meteorologe Dieter Peterlin vom Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz zusammen.
Die höchste Temperatur des Monats wurde am 27. März an der Wetterstation Gargazon mit 22,6 Grad Celsius gemessen. Am kältesten war es laut Aufzeichnungen des Landeswetterdienstes am Morgen des 2. März in Sexten mit minus 12,5 Grad Celsius.
Niederschläge überdurchschnittlich
Nach einem relativ schneearmen Winter waren die Niederschlagsmengen im März wieder überdurchschnittlich, vor allem aufgrund einer sehr nassen Woche Mitte des Monats. Am meisten geregnet hat es landesweit in Platt in Passeier mit 120 Litern pro Quadratmeter, am wenigsten in Schlanders mit 25 Litern pro Quadratmeter.
Weiter mit Sonne, Nordwind lässt nach
Der April zieht mit Sonne und Wind ein. Am Mittwoch (2. April) geht es mit einer Mischung aus Sonne und Wolken weiter, der Nordwind lässt nach. Am Donnerstag (3. April) wird es überwiegend sonnig mit ein paar harmlosen Wolken. Viel Sonnenschein gibt es auch am Freitag (4. April), die Temperaturen erreichen frühlingshafte Höchstwerte bis 22 Grad Celsius.